Gesundheit

Die Gesundheit unserer Sittiche liegt uns am Herzen. Eine gute Ernährung und viel Bewegung tragen viel zur Gesunderhaltung unserer Freunde bei. Wenn gesundheitliche Probleme auftreten, ist der Gang zum Tierarzt angebracht. Da Sittiche als Schwarmtiere sich Krankheiten nicht oder erst sehr spät anmerken lassen, ist es meist höchste Zeit, den Tierarzt aufzusuchen, wenn ein Vogel keinen guten Eindruck mehr macht. Wichtig ist, dass der Tierarzt etwas von Vögeln versteht, also vogelkundig ist. Es ist nämlich gar nicht so einfach, bei den kleinen Sittichen auch nur die Diagnose zu stellen.

Auch wenn es in den allermeisten Fällen nicht angebracht ist, selbst herumzudoktorn, ist es meiner Meinung nach trotzdem ganz hilfreich, zu wissen, was den Vögeln fehlen könnte und was eventuell beim Tierarzt auf uns zukommt. Deshalb werde ich auf dieser Seite nach und nach die häufigsten Probleme bei Sittichen zusammenstellen.

Wie erkennt man einen gesunden Sittich?

Die Federn liegen glatt an, die Augen sind klar, der After sauber, das Verhalten ist lebhaft und aufmerksam.

IMG_4294Foto: Gesunde Wellensittiche sehen auch gesund aus!

Genauer hinschauen muss man, wenn ein Tier überwiegend aufgeplustert sitzt, kaum Aktivität zeigt, trübe Augen hat, die Augen kleiner sind als sonst, der After verklebt ist, das Gefieder struppig ist, es unruhig ist und sich ständig putzt oder Veränderungen am Schnabel oder an den Füßen sichtbar sind.

Die Alarmglocken sollten schrillen, wenn der Vogel Futter hochwürgt, erbricht, Schleim an den Augen oder der Nase absondert, taumelt o.ä. Auch veränderte Kothäufchen können ein Krankheitssignal sein.

Wer seine Sittiche gut kennt, erkennt schnell, wenn ihnen etwas fehlt. Im Zweifelsfall lieber einmal zu viel zum Tierarzt!

Hier ein paar Ausführungen zu häufigen Störungen:

Lästige Mitbewohner: Parasiten

Grabmilben:

Grabmilben, oder auch Räudemilben, sind meist an Veränderungen am Schnabel oder an den Beinchen zu bemerken. Diese Körperteile werden schorfig oder rissig, oft sind im Schnabel die Gänge bzw. Löcher der kleinen Mitbewohner zu erkennen. Im Anfangsstadium erkennt man oft einen Schorf zwischen Nasenhaut und Schnabel. Wird der Befall früh erkannt, kann ein Einpinseln der betroffenen Stellen mit Paraffinöl oder einem anderen Fett helfen. Dies ist aber oft eine Tortur für das betroffene Tier, besonders wenn es nicht zahm ist und zum täglichen Einpinseln herausgefangen werden muss. Beim Tierarzt wird den Vögeln eine Flüssigkeit (Ivomec) ins Genick geträufelt. Dies soll nach 10 Tagen wiederholt werden. Damit ist das Problem in den meisten Fällen gegessen. Partnervögel sollten mitbehandelt werden, da die Milben z.B. beim Schnäbeln von Vogel zu Vogel übertragen werden können. Eine Reinigung und Desinfektion des Käfigs ist nicht erforderlich, da sich die Milben nur am Vogel aufhalten.

Rote Vogelmilbe:

Diese Milben werden gerne mal durch Äste aus der Natur in den Käfig oder in die Voliere eingeschleppt. Sie sitzen tagsüber in irgenwelchen Ritzen und werden nachts aktiv. Sie befallen dann die Vögel und fügen ihnen Stiche zu. Die Milben sind winzig klein, aber noch mit dem bloßen Auge zu erkennen. Meist sieht man sie jedoch nicht, da sie wie gesagt in der Dunkelheit unterwegs sind. Ein Hinweis auf ihre Anwesenheit ist die nächtliche Unruhe der Vögel, oder auch wenn sie tagsüber unausgeschlafen sind oder sich viel kratzen (z.B. Reiben an den Käfigstangen). Ein weißes Tuch bei Nacht über den Käfig gehängt, kann die Lästlinge sichtbar machen (kleine rote Punkte auf dem Tuch am nächsten Morgen).

Eine einfache und chemiefreie Bekämpfung der roten Vogelmilbe ist der Einsatz von für Menschen und Vögel unschädlichen Raubmilben. Diese werden in der Umgebung der Tiere ausgesetzt und ernähren sich von der roten Vogelmilbe. Wenn alle Vogelmilben vertilgt sind, leben die Raubmilben zunächst weiter, da sie eine lange Zeit ohne Nahrung auskommen können. Somit ist vor einem erneuten Befall zunächst Vorsorge getroffen. Besonders beim Züchten ist der Einsatz von Raubmilben anzuraten, da man hier nicht mit Giften hantieren will und da im Nistkasten, in dem es ja Tag und Nacht dunkel ist, die rote Vogelmilbe zu einem Problem werden kann. Raubmilben (Hypoaspis miles) lassen sich heute übers Internet recht einfach beschaffen.

Eine andere Möglichkeit, chemiefrei gegen die lästigen Vogelmilben vorzugehen, ist der Einsatz von Silikatstaub. Das ist ein feines Pulver aus mikroskopisch kleinen Silikat-Skeletten von Kieselalgen. Es vernichtet die Lästlinge durch Austrocknung und schadet Mensch und Tier, bei sachgemäßer Anwendung, nicht. Man stäubt damit sämtliche Ritzen, Fugen und sonstige Versteckmöglichkeiten der Milben ein. Das Mittel hilft auch gegen alle anderen kriechenden Insekten.

Schwarze Vogelmilbe:

Im Gegensatz zur roten Vogelmilbe lebt die schwarze Vogelmilbe dauerhaft auf den Vögeln. Eine giftfreie Behandlung ist das Einsprühen der betroffenen Vögel mit Exner Petguard, hierbei handelt es sich um ein Mittel, welches sich nach Angaben des Herstellers aus “ungiftigen Endprodukten der Lebensmittelchemie” zusammensetzt. Es besteht aus Molke, Zucker, Fett und Asche und verklebt die Mundwerkzeuge der Parasiten. Es ist für Mensch und Tier gefahrlos und ungiftig und wurde vom Erfinder bei der Vorstellung des Mittels sogar getrunken. Ein Befall mit der schwarzen Vogelmilbe lässt sich normalerweise auf dem Vogel mit dem bloßen Auge feststellen. Sollte die Behandlung mit Exner Petguard nicht erfolgreich gewesen sein, ist ein Gang zum Tierarzt angesagt.

Würmer

Gerade Sittiche, die sich gerne am Boden aufhalten, wie z. B. Bourkesittiche, sind gefährdet, sich mit Würmern zu infizieren, besonders wenn sie in Außenvolieren leben, wo sie z. B. mit Kot von Wildvögeln in Kontakt kommen können. Besonders häufig sind Spulwürmer. Ein Befall äüßert sich meist dadurch, dass die Tiere stark abmagern. Manchmal kommt eine verklebte Afterregion hinzu. Abhilfe schafft ein Wurmmittel vom Tierarzt, wo durch eine Kotuntersuchung festgestellt wird, um welche Würmer es sich handelt.

Trichomonaden

Trichomonaden treten meist dann auf, wenn das Trinkwasser abgestanden angeboten wird. Daher muss das Trinkwasser unbedingt jeden Tag ausgetauscht werden, auch wenn es noch sauber scheint. Am besten ist, wenn man zwei identische Wassernäpfe nutzt und einen nach Benutzung und gründlicher Reinigung mit heißem Wasser komplett über Nacht austrocknen lässt, solange der andere im Einsatz ist, und umgekehrt.

Trichomonaden lassen sich meist nicht im Kot nachweisen, sondern nur im frisch genommenen Kropfabstrich. Daher heißt es bei Verdacht auf Trichos sofort zum Tierarzt! Dieser hat dann auch das passende Mittel zur Bekämpfung.

Weitere gesundheitliche Störungen:

Chlamydien:

Chlamydien sind Bakterien, die verschiedene Krankheiten auslösen können, auch beim Menschen (z.B. Geschlechtskrankheit, Augenkrankheit, Pneumonie). Chlamydien können nur in Wirtszellen überleben und es gibt auch Unterarten, die für den Menschen nicht gefährlich sind. Im Zusammenhang mit Sittichen und Papageien sind am bekanntesten die chlamydiae psittaci, die Erreger der geführchteten Papageienkrankheit (Psittakose). Chlamydiae psittaci gehören zu einer Unterart der Clamydien, die auch dem Menschen gefährlich werden können, das heißt, bei der Papageienkrankheit handelt es sich um eine Zoonose, also um eine Tierseuche, die auf den Menschen übertragen werden kann.

Die Psittacose war bis 2012 laut Psittacoseverordnung eine anzeigepflichtige Tierseuche, d.h. ihr Auftreten, bzw. schon der Verdacht, musste dem zuständigen Veterinäramt angezeigt werden. Der Amtstierarzt entschied dann über das weitere Vorgehen (Tötungen erforderlich?) und überwacht das Einhalten der Quarantänevorschriften sowie die Behandlung und die abschließende Reinigung und Desinfizierung. Da die Krankheit mit Antibiotika gut behandelbar ist, wurde die Psittakoseverordnung 2012 aufgehoben. Psittakose ist heute keine anzeigepflichtige, sondern nur noch eine meldepflichtige Tierseuche. Die in der Psittakoseverordnung beschriebenen Maßnahmen sind nicht mehr vorgeschrieben, aber natürlich zur Bekämpfung der Krankheit in vielen Fällen dennoch sinnvoll.

Beim Menschen äußert sich eine Infektion mit grippeähnlichen Symptomen (Fieber, Husten, Kopfschmerzen) bis hin zur Lungenentzündung. Auch hier ist eine Antibiotikabehandlung erforderlich. Die Krankheit kann unbehandelt zum Tod führen.

Auch andere Vögel (abgesehen von Sittichen und Papageien) können diese Krankheit haben, man nennt sie dann Ornithose, es handelt sich auch hier um eine meldepflichtige Tierseuche.

Eine Ansteckung erfolgt meist über Kot oder Kotstaub, Federstaub oder abgesonderten Schleim. Ein Tier kann lange Zeit Chlamydien ausscheiden, ohne Krankheitssymptome zu zeigen, erst bei geschwächtem Immunsystem bricht die Krankheit aus. Die Symptome bei Papageienvögeln können Durchfall, Schnupfen, Apathie, geschwollene Augen und Atemprobleme sein. Die Krankheit ist somit nicht leicht zu erkennen, durch eine Kotprobe können Chlamydien jedoch normalerweise nachgewiesen werden.

Beim geringsten Verdacht auf Psittacose sollte man sich an einen Tierarzt wenden.

Ich lasse meinen Bestand durch eine Sammelkotprobe vorsorglich einmal jährlich auf Chlamydien untersuchen.

Kropfentzündung

Eine Kropfentzündung ist oftmals die Ursache, wenn ein Sittich krankhaft Futter oder Schleim hochwürgt und es oftmals durch ein Kopfschütteln herausschleudert. Das Futter wird nicht im eigentlichen Sinn erbrochen, kommt also nicht aus dem Magen, sondern es wird regurtiert, das heißt, es kommt aus dem Kropf. Der Kropf ist ein Teil der Speiseröhre, die sackartig erweitert ist, so dass das Futter darin durch Quellen vorverdaut werden kann. Aus dem Kropf wird Futter hochgewürgt, wenn die Wellensittiche ihre Jungen oder bei der Balz ihre Partner füttern. Ein solches Hochwürgen ist natürlich nicht krankhaft.

Das krankhafte Hochwürgen kann verschiedene Ursachen haben, zum Beispiel eine bakterielle Infektion, eine Pilzinfektion oder ein Parasitenbefall. Es ist daher unumgänglich, beim Hochwürgen von Futter oder Schleim einen Tierarzt aufzusuchen, der durch Kropfabstrich feststellen kann, was Sache ist. Je nach Ursache kann eine Kropfentzündung sehr gefährlich sein, mir ist ein Tier nach dem ersten Auftreten der Symptome am Tag darauf verstorben. In vielen Fällen kann die Ursache aber auch behandelt werden und die Vögel werden wieder gesund, sind dann aber oftmals für weitere Infektionen im Kropfbereich anfällig, solange sich die Kropfschleimhaut noch nicht vollständig erholt hat.

Zu einer Reizung des Kropfes kann es auch kommen, wenn einzeln gehaltene, meist Wellensittichhähne, Gegenstände anbalzen, z.B. wenn sie versuchen, ihren Spiegel oder einen Plastikvogel durch Regurtieren von Körnern zu füttern. Da eine Einzelhaltung in der heutigen Zeit sowieso kein Thema mehr sein sollte, wird diese Krankheitsursache hoffentlich bald der Vergangenheit angehören. Eine mechanische Reizung des Kropfes kann aber auch durch Fremdkörper wie Splitter o.ä. passieren oder wenn ein Vogel übermäßig viel Grit oder Steinchen aufnimmt.

Legenot

Wenn eine Sittichhenne aufgeplustert und apathisch herumsitzt, gerne auf dem Volierenboden, sollte immer auch eine Legenot als Ursache in Betracht gezogen werden. Als Legenot wird bezeichnet, wenn eine Henne ein Ei nicht absetzen kann. Dies kann verschiedene Ursachen haben, z. b. wenn durch Kalziummangel die Eierschale nicht richtig ausgebildet wurde (Windei), das Ei verformt ist, bei Tumoren, Übergewicht, etc.. Oftmals trifft eine Legenot aber auch besonders junge oder besonders alte Hennen. Eine weitere auslösende Ursache kann sein, wenn man einer Henne, die bereits dabei ist, ein Ei zu bilden, die Brutmöglichkeit, also z.B. den Nistkasten wegnimmt.

Bei einer Legenot kann eine Wärmebehandlung (Infrarotlampe) hilfreich sein oder auch ein vorsichtiges Behandeln/Massieren mit warmem Öl. Dabei muss man allerdings ausgesprochen vorsichtig vorgehen, damit das Ei nicht etwa zerbricht. Wenn keine Besserung eintritt und wenn die Legenot ein Absetzen von Kot verhindert, ist ein Gang zum Tierarzt erforderlich.

Legedarmvorfall

Meist eine Komplikation im Zusammenhang mit der Legenot. Hierbei hängt der Legedarm aus der Kloake der betroffenen Henne. Hier ist schnellstens ein Gang zum Tierarzt angesagt!

Kotverschmierter After

Kann viele Ursachen haben, z. B. Durchfall, Endoparasiten (Innenparasiten) oder auch nur zu dünnen Kot aufgrund der Ernährung (Salat o.ä.). Als Erste-Hilfe-Maßnahme kann Bird Bene-Bac oder PT 12 zur Verbesserung der Darmflora gegeben werden. Möglichst erst mal kein Frischfutter bzw. ungewohntes Futter geben! Sollte keine Besserung eintreten, ist wie immer der Gang zum Tierarzt erforderlich!

Bene Bac PackungFoto: Drei Tuben Bird Bene-Bac als Gel zur oralen Verabreichung

Gehirnerschütterung

Passiert meist, wenn der Vogel beim Freiflug irgendwo dagegenfliegt, z. B. bei frisch ausgeflogenen Jungvögeln oder Vögeln in neuer Umgebung. Vorsichtsmaßnahme: Fenster und Spiegel anfangs z. B. mit Post-it-Zetteln sichtbar machen. Diese können dann im Laufe der Zeit reduziert werden, wenn der Vogel die Scheibe als Hindernis erkannt hat.

Wichtig bei einer Gehirnerschütterung: Keine Wärme, möglichst wenig Bewegung! Am besten ist, den Sittich alleine in einem kleinen Transportkäfig ruhig zu stellen. Eine Fahrt zum Tierarzt kann hier kontraproduktiv sein. Dies kann man telefonisch mit der Praxis abklären.

Transportkäfig SitticheFoto: In einem kleinen Transportkäfig wird der Vogel ruhiggestellt

Blutende Verletzungen

Blutende Verletzungen können vorkommen, wenn zwei Vögel miteinander kämpfen. Aber auch ein Hängenbleiben am Fußring oder Verletzungen an spitzen Gegenständen kommen vor. Zudem kann beim Krallenschneiden unter Umständen ein Blutgefäß verletzt werden.

Für den Fall der Fälle sollte man als Vogelhalter Claudenwatte oder eine blutstillende Flüssigkeit aus der Apotheke (Eisen-3-Chlorid) zuhause haben. Damit kann man dem verletzten Tier erste Hilfe leisten. Wobei man aufpassen sollte, dass diese Mittel nicht mit gesundem Gewebe in Berührung kommen. Also Vorsicht beim Auftragen! Größere Verletzungen sind außerdem unbedingt vom Tierarzt zu behandeln. Da ein kleines Vögelchen unter Umständen schnell verblutet ist, ist ein Gewappnetsein aber auf jeden Fall ratsam.

ClaudenwatteFoto: blutstillende Claudenwatte

Schnabelanomalien

Schnabeldeformationen können durch Unfälle passieren, viele Schnabelanomalien bringen die Küken jedoch schon aus dem Nistkasten mit. Entweder angeboren, oder verursacht durch ein grobes Füttern durch die Elterntiere oder die Nestgeschwister gegenseitig, oder durch Verklebungen (Futterreste), die zum Teil hart wie Beton im Oberschnabel werden, diesen so am richtigen Wachstum hindern und zu einem Unterbiss führen. Das heißt, der Unterschnabel wächst über den Oberschnabel. Da er dann keinen Halt findet, wächst er unkontrolliert und muss ca. alle vier bis sechs Wochen gekürzt werden. Dies kann ein Tierarzt erledigen, mit etwas Geschick kann man es mit einem scharfen Nagelknipser auch selber machen. Aufpassen, denn auch im Schnabel sind weiter unten Blutgefäße, also nicht zu kurz schneiden!

überb.Foto: Unterbiss (zum Vergrößern auf das Foto klicken)

Eine andere häufige Schnabelanomalie ist der Kreuzbiss, bei dem Oberschnabel und Unterschnabel aneinander vorbei wachsen. Hier müssen oft beide Schnabelteile regelmäßig zurückgeschnitten werden.

Eine weitere Ursache für Schnabelanomalien ist die Viruskrankheit PBFD. Auch z. B. Leberschäden können zu einem übermäßigen Schnabelwachstum führen. Oftmals werden auch Phänomene, die durch Grabmilben (s. o.) verursacht werden, für Schnabelanomalien gehalten. Um die Ursache abklären zu lassen, ist daher der Gang zum Tierarzt unumgänglich. Dort kann man sich auch das fachgerechte Kürzen des Schnabels zeigen lassen.

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